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Am 14. März fuhren die BewohnerInnen aus der Slowakei und Rumänien heim. Sie wollten heim zu ihren Familien. Zudem konnten wir in Erfahrung bringen, dass ab Montag 16. März auch die 20er Verdienstmöglichkeiten ausfallen würden. Und das beengte Zusammenwohnen in Zeiten wie diesen wäre zu bedenklich. Die meisten konnten noch heimkommen, ein paar wenige mussten an der rumänisch-ungarischen Grenze in Quarantänecontainer. Vier BewohnerInnen blieben und bleiben im Haus.

Nach Rücksprache mit Mag. Petra Obojes-Signitzer, einer Koordinatorin der Gemeinschaftsgärten Tirol und der Behörde der Landwirtschaftkammer mussten wir auch den Gemeinschaftsgarten Waldhüttl schließen. Vorsicht und Rücksicht ist angebracht. Es wäre fahrlässig, verpätet zu handeln. Wir wissen, dass solche Entscheidungen einige Gemeischaftsgärtner schwer treffen. Aber das Risiko ist zu vermeiden, das Gemeinwohl geht vor. Für die Versorgung der Tiere und die Durchführung von Hausmeisterarbeiten ist gesorgt.

Wir freuen uns schon heut auf den Tag der Rückkunft der Roma und der Wiedereröffnung der Gärten. 

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